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Embedded World 2012 in Nürnberg |
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Bitte merken Sie sich schon einmal den Termin für die kommende Embedded World in Nürnberg vor: 28. bis 1. März 2012 (3 Tage). Durch die neue Aufteilung der Hallen finden Sie uns diesmal in Halle 4A am Stand 103.
Ein besonderer Schwerpunkt wird unsere Zusammenarbeit mit unserem Partner Corelis sein, dessen neueste Produkte für Baugruppentest mit Boundary Scan wir vorstellen werden.
Außerdem stellen wir unsere neuesten Entwicklung auf dem Gebiet der System-on-Module vor. Wir freuen uns auf interessante Gespräche über Ihre Projekte!
Wenn Sie eine kostenlose Eintrittskarte erhalten möchten, rufen Sie uns bitte an oder
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Aktualisiert am Dienstag, 17. Januar 2012 um 17:10 |
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Wireless JTAG Emulator für Texas Instruments DSP, ARM, OMAP etc. |
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Der erste voll integrierte wireless JTAG-Emulator (BH-USB510w) für Code Composer Studio ist von Blackhawk erhältlich. Der BH-USB510w arbeitet mit Code Composer Studio in der Version 5.1 zusammen und hat einen eingebauten 802.11 b/g/n wireless Transceiver, womit ein kabelgebundener Anschluss an einen PC nicht länger erforderlich ist. Hierdurch wird eine vollständige Isolation zwischen Entwicklungsrechner und Ziel-Hardware hergestellt, die in rauher Umgebung Schäden am Emulator und dem PC durch Masseschleifen oder ESD unterbindet, wie sie z.B. in der Leistungselektronik häufig anzutreffen sind.
Die vom USB510w unterstützten Wireless-Standards beinhalten 802.11n (6.5, 13, 19.5, 26, 39, 52, 58.5 & 65 Mbps), 802.11ag (6, 9, 12, 18, 24, 36, 48 & 54 Mbps) sowie 802.11b (1, 2, 5.5 & 11 Mbps).
Die Software des USB510w erlaubt die Konfiguration der WLAN-Schnittstelle über USB aus Code Composer Studio IDE heraus. Mit seinem 20-pin cTI-Anschluss zum Target sowie mehreren Adaptern für andere JTAG-Standards, einer maximalen TCK-Frequenz von 50MHz und dem weiten I/O-Spannungsbereich von 1,8V bis 5,0V werden Texas Instrument Festkomma- und Fließkomma-DSP, z.B. Stellaris ARM Cortex-M, Sitara ARM9 und ARM Cortex-A8, DaVinci Digital Media Prozessoren, OMAP für mobile Applicationen, C6000, C5000 DSPs sowie C2000 MCUs unterstützt.
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Aktualisiert am Freitag, 06. Januar 2012 um 14:46 |
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Xynergy XS - STM32 Cortex-M4, Spartan-6 & 128MB DDR3 auf 20 cm² |
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Wir haben ein kompaktes, flexibles und leistungsstarkes Prozessormodul mit einem ST Microelectronics Cortex-M4 Mikrocontroller (168MHz, 1MBytes Flash, 192kBytes RAM) und einem Xilinx Spartan-6 FPGA (1430 Slices, 16 DSP48A1 Slices) entwickelt. Das Modul im SODIMM-200-Format (DDR2, 1.8V kodiert) lehnt sich eng an die Entwicklungsplattform "Xynergy" an, das wir vor kurzem für die Fa. Silica, einem der leistungsfähigsten Elektronik-Distributoren in Europa, entwickelt haben. Weil unsere Version der Hardware so winzig ist, haben wir sie Xynergy "XS" genannt.
Neben dem Mikrocontroller (STM32F417) im CSBGA176-Gehäuse und dem FPGA (XC6XLS9) im BGA324-Gehäuse, enthält das Modul 1GBit DDR3-RAM (64M x 16), das von FPGA angesprochen wird und ein 64MBit serielles Flash für Konfiguration und Daten. Der on-board Netzwerk-PHY komplettiert die Funktionalität, die durch die zahlreichen Standard- und General-Purpose-Schnittstellen darstellbar ist. Mehr als 130 I/O-Leitungen, davon bis zu 35 differentielle LVDS-Leitungspaare, stehen dem Anwender insgesamt zur Verfügung. Das LVDS-Interface kann zum Beispiel für den Anschluss von FMC-Modulen (FPGA Mezzanine Card Standard) verwendet werden.
Die on-board Stromversorgung ermöglicht den Betrieb an einer einzigen 3,3V Versorgung, wobei die Bänke 0 und 2 des FPGAs alternativ mit einer niedrigeren I/O-Spannung betrieben werden können.
Ein "Motherboard" mit zahlreichen Schnittstellen, z.B. Ethernet, USB, RS-232, SD-Card, CAN, FMC, I2C, SPI, TFT-Display (5,7" VGA mit Touchscreen) sowie JTAG für den STM32 und das FPGA steht bereits zur Verfügung.
Wir empfehlen Keil ARM-MDK für die Software-Entwicklung des STM32-Prozessors (kostenlos zum Download mit Codesize-Limit von 32kBytes). Andere Compiler bzw. IDE eignen sich ebenfalls, z.B. IAR, Rowley, GNU.
Als Entwicklungsumgebung für den Spartan-6 bietet sich die kostenlose ISE von Xilinx an, die aktuell in der Version 13.4. vorliegt.
Das vorläufige Datenblatt gibt weitere Auskunft über dieses nur 20cm² große Stück Rechenpower. Weitere Informationen sind auf Nachfrage erhältlich. |
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Aktualisiert am Mittwoch, 08. Februar 2012 um 15:30 |
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Neue ScanExpress Software CD7.6 |
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Corelis hat eine neue Version der ScanExpress-Software (V. 7.6) herausgebracht, die u.a. JTAG Embedded Test (JET) für zehn AMD Prozessoren mitbringt. Es werden ASB2 (BGA), Opteron 4100, and Quad-Core Opteron CPUs durch die neue Version von ScanExpress unterstützt.
Außerdem enthält die neue Software Treiber zur Unterstützung von National Instruments High-Speed Digital I/O (HSDIO) Hardware als JTAG/Boundary-Scan-Controller. Alle ScanExpress Produkte arbeiten mit Controllern der 655x-er Reihe zusammen und erlauben JTAG Taktraten (TCK) von bis zu 30 MHz. Speziell die Interface-Karten PXI/PCI-6551/6552 sowie PXIe-6556 HSDIO werden in Verbindung mit National Instruments' abgeschirmtem "Flying Lead Cable" SHC68-H1X3Z von ScanExpress unterstützt.
Weitere neue Features in ScanExpress V7.6 sind:
- Neue Test-Scripting Funktionen einschließlich "Direct JTAG Scan", globale Skriptvariable sowie Time-Stamping
- Zusätzliche "Pin-Direction" Paramter für ScanExpress TPG (Testvektorgenerator)
- Überarbeitete Topologie-Ansicht, mit visueller Anzeige aller Bauteile in der Scan-Kette einschließlich Serienwiderstände, Test-Verbinder etc.
- Unterstützung von Blackhawk XDS560v2 JTAG-Controllern
ScanExpress JET unterstützt nun auch Freescale i.MX51 ARM Cortex-A8-Prozessoren, einschließlich automatischer Erzeugung von Testprozeduren für PMIC, I2C, Ethernet, UART, SDRAM und Flash.
Zudem werden nun auch Texas Instruments AM/DM37x Sitara und Davinci ARM Cortex-A8 unterstützt., einschließlich der PMIC-, I2C-, Ethernet- und UART-Schnittstellen sowie SDRAM und Flash.
Kunden mit laufendem Wartungsvertrag können die neue ScanExpress CD von der Corelis Support-Website herunterladen. Im Zweifel wenden Sie sich bitte direkt an uns, um Ihren aktuellen Status zu erfahren oder Hilfe bei der Installation zu erhalten.
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Aktualisiert am Dienstag, 20. September 2011 um 11:18 |
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TestGenie - Low-cost Einstieg in Boundary Scan |
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Corelis Inc., unser kompetenter Partner in Sachen Boundary Scan, hat mit TestGenie ein Paket für Baugruppentests geschnürt, dass es besonders Einsteigern leicht macht, Boundary Scan zu nutzen, ohne gleich den hohen Aufwand treiben zu müssen, der üblicherweise mit der Einführung dieser Technologie verbunden ist.
TestGenie besteht aus einem JTAG-Controller sowie einem komfortablen Software-Paket, dass die Ausführung von Testplänen für Ihr Projekt ermöglicht. Die Erstellung der Testpläne durch Corelis ist im Paket enthalten, so dass Sie beinahe umgehend Ihre Baugruppen mit Boundary Scan testen können. Die Erstellung der Testpläne dauert in der Regel nur einige Tage, wenn Netzlisten und Bauteil-Informationen (z.B. BSDL-Files) vollständig vorliegen.
Bitte fragen Sie uns nach Details, wenn für Sie ein Einstieg in Boundary Scan diskutiert wird und bisher an Kosten gescheitert ist. Wir machen Ihnen ein überraschend gutes Angebot, wenn Sie uns über unser Kontaktformular darum bitten.
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Aktualisiert am Freitag, 16. September 2011 um 09:37 |
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Mit dem "BusPro-I" I2C Bus-Analyzer und -Exerciser sind Traffic-Monitoring, Data-Logging, interaktives Debugging von I2C-Bus basierenden Bauteilen möglich. Mit dem BusPro-I wird das Beobachten und Debuggen von I2C-Bus-Aktivitäten enorm vereinfacht. Außerdem kann der BusPro-I zur In-System-Programmierung von I2C EEPROMs verwendet werden.
Ein Datenblatt zum BusPro-I gibt Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten des unverzichtbaren Entwicklungs-Tools.
Weitere Informationen findet man auf der Website von Corelis Europe.
Anfragen richten Sie bitte über unser Webformular an uns. |
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Aktualisiert am Mittwoch, 26. Januar 2011 um 11:49 |
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Blackfin-Modul mit Spartan-3E FPGA und LAN |
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Immer kleiner und leistungsfähiger werden die DSP-Module, die wir für Embedded-Anwendungen anbieten. Dieses nur gut 10 Quadratzentimeter große Platinchen bietet immerhin einen 600 MHz schnellen Blackfin BF537, auf dem uClinux laufen kann (aber nicht muss), ausgestattet mit bis zu 32MByte SDRAM, 128MBit seriellem Flash, einem 10/100MBit Ethernet PHY und einem 100K-Spartan3E-FPGA (optional 250K oder 500K), das als Co-prozessor und Schnittstellen-Konverter eingesetzt werden kann.
Neben den LAN-Signalen sowie den JTAG-Ports für DSP und FPGA stehen bis zu 33 I/O-Leitungen (einschließlich 11 LVDS-Paaren) an High-Density-Steckverbindern (0,8mm) zur Verfügung, die über das FPGA auf beinahe jeden Pin des DSP geroutet werden können.
Für die schnelle Inbetriebnahme bieten wir ein "Motherboard", auf dem alle I/O-Pins auf 100mil-Stiftleisten herausgeführt sind. Zusätzlich bietet das Motherboard einen SD-Sockel, einen High-Speed-USB-Port, ein zweikanaliges Audio-Interface (16bit, 48kHz), eine serielle Schnittstelle mit V.24-Pegel und eine RJ-45-Buchse für den Ethernet-Anschluss sowie eine lokale Spannungsregelung für den Betrieb an einem einfachen 12V/250mA Netzteil.
Ein Datenblatt finden Sie hier. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage.
Das BF537LANcore-Module ist nun auch Inhalt eines ausführlichen Artikels im Elektronikmagazin Elektor. |
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Aktualisiert am Donnerstag, 19. November 2009 um 17:28 |
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